• Eigensicherer Drucktransmitter ATM/Ex

    Drucksensoren/Druckmesszellen

  • Preis auf Anfrage

    Lieferzeit auf Anfrage

  • Druckmessbereich: 50 mbar…1000 bar
    Kennlinie: ≤ ± 0.50 / 0.25 / 0.10 % FS
    Betriebstemperatur: -25…85 °C
    Mediumtemperatur: -40…150 °C
    Ausgangssignal: 4…20 mA
    Materialien: Edelstahl, Titan
    Verschiedene Zertifikate verfügbar
    Modularer Aufbau des Sensors (beliebige Prozess und Elektrische Anschlüsse kombinierbar)
    Manuelle Nachjustierung des Span und Offset möglich
    Erhältlich mit Blitzschutz
    In verschiedenen Materialen bestellbar
    Kurze Ansprechszeiten

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Eigenschaften von Eigensicherer Drucktransmitter ATM/Ex

Können von Anbieterdaten abweichen

Basisdaten

  • Druckart

    • Absolutdruck
    • Relativdruck
  • Druck-Messbereich

    • 0 - 50 mbar
    • 0 - 100 mbar
    • 0 - 200 mbar
    • 0 - 250 mbar
    • 0 - 400 mbar
    • 0 - 500 mbar
    • 0 - 600 mbar
    • 0 - 0,1 bar
    • 0 - 0,2 bar
    • 0 - 0,25 bar
    • 0 - 0,3 bar
    • 0 - 0,4 bar
    • 0 - 0,5 bar
    • 0 - 0,6 bar
    • 0 - 0,7 bar
    • 0 - 1 bar
    • 0 - 2 bar
    • 0 - 4 bar
    • 0 - 5 bar
    • 0 - 6 bar
    • 0 - 7 bar
    • 0 - 10 bar
    • 0 - 14 bar
    • 0 - 15 bar
    • 0 - 16 bar
    • 0 - 20 bar
    • 0 - 25 bar
    • 0 - 30 bar
    • 0 - 35 bar
    • 0 - 40 bar
    • 0 - 50 bar
    • 0 - 60 bar
    • 0 - 70 bar
    • 0 - 76 bar
    • 0 - 90 bar
    • 0 - 100 bar
    • 0 - 120 bar
    • 0 - 150 bar
    • 0 - 160 bar
    • 0 - 170 bar
    • 0 - 200 bar
    • 0 - 250 bar
    • 0 - 300 bar
    • 0 - 350 bar
    • 0 - 400 bar
    • 0 - 500 bar
    • 0 - 600 bar
    • 0 - 700 bar
    • 0 - 800 bar
    • 0 - 1000 bar
    • 0,05 - 0,1 bar
    • 0,1 - 600 bar
  • Anstiegzeit (Druck)

    • 1 ms
  • Genauigkeit (FS)

    • 0,1 %
    • 0,25 %
    • 0,5 %
  • Membranmaterial

    • Edelstahl 1.4435
  • Medientemperaturbereich

    • -40 - 150 °C

Signalein-/ausgänge, Schnittstellen

  • Analoger Signal-Ausgang

    • 4...20 mA
    • 4...20 mA mit Überspannungsschutz

Prozessanschluss/Montage

  • Prozessanschluss/ Druckanschluss

    • 1/2" NPT Aussengewinde
    • 1/4" NPT A
    • Druckanschluss elastomerfrei
    • Druckanschluss geschweisst
    • G 1/2" A
    • G 1/2" A, Manometeranschluss DIN 16288
    • G 1/4"
    • G 1/4" A
    • Kundenspezifische Ausführung
    • M10 x 1
    • Manometeranschluss DIN 16288

Anwendungsberichte

Turbomotoren: Die Vermessung des Ladedrucks ist der Schlüssel zum Erfolg

Um den immer schärferen gesetzlichen Abgasreglungen weltweit Herr zu werden, setzen OEMs verstärkt auf immer kleinere Ottomotoren. Diese immer kleineren Motoren verbrauchen weniger Treibstoff und stossen weitaus weniger Emissionen aus. Allerdings benötigen sie eine Motoraufladung, eine Methode der Effizienzsteigerung von Verbrennungs-motoren durch Luftzuführung mit erhöhtem Druck, um Verbrauchern die Leistung zu bieten, die sie von modernen Fahrzeugen kennen.

Drucksensoren im Motorsport/ Formel 1 und NESCAR

STS liefert Drucksensoren an Kunden aus der Motorsportwelt, darunter Vertreter aus Formel 1 und NASCAR. Beide Rennserien haben trotz aller Unterschiede eines gemeinsam: Jede Pferdestärke zählt und stellt auf der Strecke den entscheidenden Vorteil dar. Wenn in aufwendigen Tests an Prüfständen um jedes Zehntel einer Pferdestärke gerungen wird, müssen die Testergebnisse bis auf die letzte Dezimalstelle absolut zuverlässig sein.

In der Frühphase von Brennstoffzellen für den Automobilbereich spielt die genaue Druckmessung eine maßgebliche Rolle

Während sich Elektro- und Hybridfahrzeuge (EV bzw. PHEV) als ausgereiftere Technologien fest etabliert haben, bedarf die sichere, bequeme und kostengünstige Speicherung von elektrischer Energie noch umfassender Entwicklungsarbeit. Als eine mögliche Alternative zu teuren Akkus untersucht der Großteil der Hersteller weltweit die Möglichkeiten der Nutzbarmachung von Wasserstoff zur Stromerzeugung, um elektrische Fahrmotoren anzutreiben.

Genauigkeitsangaben bei Drucksensoren richtig deuten

Bei der Suche nach dem passenden Drucktransmitter spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Während manche Anwendungen einen besonders hohen Druckmessbereich oder eine hohe Temperaturbeständigkeit erfordern, ist bei anderen die Genauigkeit ausschlaggebend. Genauigkeit ist aber in keiner Norm definiert. Wir verschaffen Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Angaben.

Gesamtfehler oder Genauigkeit?

Dem Thema Genauigkeit gilt Anwendern oftmals das Hauptaugenmerk beim Kauf eines Drucksensors. Damit ist eine Vielzahl genauigkeitsrelevanter Begriffe verbunden, die wir an anderer Stelle bereits erläutert haben. Genauigkeit ist jedoch nur ein Teilaspekt eines weiteren Begriffs, der in Datenblättern zu Druckmessumformern auftaucht: Gesamtfehler. Im Folgenden klären wir auf, wie diese Angabe in Datenblättern zu verstehen ist.

Verschmutzung als Ursache für Drift bei Drucksensoren

Die Folge solcher Verschmutzungen sind zunehmend ungenaue Messergebnisse. Wird beispielsweise das Abgassystem eines neuen Verbrennungsmotors mit Druckmessumformern überwacht, so wird sich im Laufe der Zeit mehr und mehr Feinstaub auf der Membran des Sensors absetzen. Die Membranen piezoresistiver Drucksensoren sind sehr dünn, damit sie hochpräzise Messergebnisse liefern. Bildet sich mit der Zeit aber eine Rußschicht auf ihr, verringert dies die Empfindlichkeit des Druckmessumformers.