• Miniatur Drucksensor ATM.Mini ATM.mini

    Drucksensoren

  • Preis auf Anfrage

    Lieferzeit auf Anfrage

  • Druckmessbereich: 0...1 bar bis 0...100 bar
    Kennlinie: ≤ ± 0.2 / ≤ ± 0,1 % FS
    Betriebstemperatur: -40…125 °C
    Ausgangssignal: 0,5…4,5 / 4…20 mA
    Abmessungen: 17,5 x 50 mm, 50g , SW 19
    Materialien: Edelstahl

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Eigenschaften von Miniatur Drucksensor ATM.Mini ATM.mini

Können von Anbieterdaten abweichen

Basisdaten

  • Druckart

    • Absolutdruck
    • Relativdruck
  • Messmöglichkeiten (statisch/ dynamisch)

    • Statisch und dynamisch
  • Druck-Messbereich

    • 0 - 100 mbar
    • 0 - 160 mbar
    • 0 - 200 mbar
    • 0 - 250 mbar
    • 0 - 350 mbar
    • 0 - 400 mbar
    • 0 - 500 mbar
    • 0 - 600 mbar
    • 0 - 1 bar
    • 0 - 1,6 bar
    • 0 - 1,7 bar
    • 0 - 2 bar
    • 0 - 2,5 bar
    • 0 - 3 bar
    • 0 - 3,4 bar
    • 0 - 4 bar
    • 0 - 5 bar
    • 0 - 6 bar
    • 0 - 6,9 bar
    • 0 - 7 bar
    • 0 - 8 bar
    • 0 - 10 bar
    • 0 - 14 bar
    • 0 - 16 bar
    • 0 - 20 bar
    • 0 - 25 bar
    • 0 - 30 bar
    • 0 - 35 bar
    • 0 - 40 bar
    • 0 - 46 bar
    • 0 - 50 bar
    • 0 - 60 bar
    • 0 - 70 bar
    • 0 - 90 bar
    • 0 - 100 bar
  • Statischer Druck max.

    • 100 bar
  • Anstiegzeit (Druck)

    • 1 ms
  • Genauigkeit (FS)

    • 0,1 %
  • Membranmaterial

    • Edelstahl
  • Messmedien

    • aggressive Medien
    • Bremsflüssigkeit
    • Brennbare Gase
    • CO2
    • Dampf
    • Druckluft
    • Flüssigkeiten
    • Gasförmige Medien
    • Heizöl
    • Kältemittel
    • Korrosive Medien
    • Kraftstoffe
    • Kühlschmiermittel
    • Lacke/ Farben
    • Leitungswasser
    • Luft
    • Motoröl
    • Neutrale Gase
    • Nicht aggressive Gase
    • Nicht aggressive Medien
    • Öle
    • Stickstoff
    • Wasser

Signalein-/ausgänge, Schnittstellen

  • Analoger Signal-Ausgang

    • 0,5...4,5 V
    • 0...10 V
    • 4...20 mA

Prozessanschluss/Montage

  • Prozessanschluss/ Druckanschluss

    • 1/4" - 14 NPT
    • 7/16" - 20 UNF
    • andere Prozessanschlüsse auf Anfrage
    • G 1/4"
    • M10 x 1

Anwendungsberichte

Vibrationen: Der Drucksensor schwingt mit

In so gut wie allen Anwendungen, die im Zusammenhang mit Kompressoren, Turbinen und Motoren stehen, kommt es zu Vibrationen, die natürlich auch auf die Messsensorik wirken. Ohne entsprechende Vorkehrungen, kann dies die Funktionalität der eingesetzten Druckmessumformer beeinträchtigen.

Druckspitzen in hydraulischen Anlagen: Ein Risiko für Sensorik und Anlagen

Druckspitzen kommen in praktisch allen gas- und flüssigkeitsgefüllten Rohrleitungen vor. Die in nur wenigen Millisekunden auftretenden Drücke können den Überlastdruck eingesetzter Druckmessumformer übersteigen und diese zerstören. Bemerkt werden Druckspitzen, also kurzzeitig auftretende, sehr hohe Drücke, in der Regel erst, wenn der Schaden bereits entstanden ist.

Verschmutzung als Ursache für Drift bei Drucksensoren

Die Folge solcher Verschmutzungen sind zunehmend ungenaue Messergebnisse. Wird beispielsweise das Abgassystem eines neuen Verbrennungsmotors mit Druckmessumformern überwacht, so wird sich im Laufe der Zeit mehr und mehr Feinstaub auf der Membran des Sensors absetzen. Die Membranen piezoresistiver Drucksensoren sind sehr dünn, damit sie hochpräzise Messergebnisse liefern. Bildet sich mit der Zeit aber eine Rußschicht auf ihr, verringert dies die Empfindlichkeit des Druckmessumformers.

EMV: Probleme schon bei der Installation des Drucktransmitters vermeiden

Die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) besagt, dass ein elektrisches Gerät in einer elektromagnetischen Umgebung störungsfrei arbeiten muss und die Umgebung selbst nicht unzulässig stören darf. Es geht also um die Wirkung von Störsignalen auf elektrische Geräte. EMV-Phänomene können auch negative Auswirkungen auf den Betrieb von Drucktransmittern haben. Kenntnisse dieser Phänomene sind bei der Installation wertvoll, um Störungen bereits im Vorfeld auszuschliessen.

Hochgenaue Druckmessung bei hohen Temperaturen

In manchen Anwendungen müssen Druckmessumformer bei sehr hohen Temperaturen zuverlässig arbeiten. Autoklaven, die in der Medizin- und Lebensmitteltechnik zur Sterilisation von Geräten und Instrumenten verwendet werden, sind sicherlich eine dieser anspruchsvollen Anwendungen.