Lichtschnittsensoren

Lichtschnittsensoren dienen der optischen Erkennung von statischen und bewegten Objekten. Der Lichtschnittsensor besteht aus einer Kamera und einem Linienlaser. Das Lichtschnittverfahren arbeitet nach dem Triangulationsprinzip (optische Abstandsmessung durch Winkelmessungen). Der Winkel zwischen der Lichtquelle und der Kamera ist konstant. Die Kamera ist senkrecht zur Bezugsebene positioniert. Da die Punkt zu Punkt-Abtastungen des Objektes relativ zeitintensiv sind, wird bei dem Lichtschnittverfahren das Objekt mittels Linienlaser mit einer oder mehreren ganzen Linie beleuchtet. So kann die Höhe der Objektpunkte linienweise bestimmt werden. Es wird das Höhenprofil entlang der Laserlinie gemessen. Um die komplette Kontur eines Messobjektes zu erhalten, muss entweder die Lichtquelle mit der Kamera oder das Messobjekt bewegt werden. Es können die Kontur, die Lage und das Volumen eines Objektes bestimmt werden.

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Lichtquelle
Laserdiode

Messbereich Z
12 - 120 mm, 65 - 125 mm, ...

Messfrequenz
100 Hz, 400 Hz, ...

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