Ölfeuchtesensoren

Ölfeuchtesensoren ermitteln die relative Feuchte des Öls, den Sättigungsgrad. Bei einem Sättigungswert von 0% ist in dem Öl kein Wasser enthalten. Der Wert 100% sagt aus, dass das Öl vollständig mit Wasser gesättigt ist. Steigt der Anteil des Wassers im Öl über diesen Sättigungspunkt an, so liegt freies, also ungebundenes Wasser vor. Angegeben wird dieser Wert in „aw“ (activity of water) oder in Volumenprozent.
Da warmes Öl mehr Wasser lösen kann als kälteres Öl, steigt bei der Ölerwärmung die relative Feuchte ohne Wasserzufuhr an. Sinkt die Öltemperatur, so kann dies dazu führen, dass Öl mit relativ geringer Sättigung dann freies Wasser enthält.
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